Recogne (Belgien) 13-16.. Juli (53 Bilder)

Das Prospekt hab ich irgendwie nicht hingekriegt, aber wir wurden eingeladen nach Rekogne auf die Bisonfarm zum Indian - Weeekend zu kommen.

 

Wir sind direkt von Obersoultzbach mit drei Wagen nach Belgien gefahren, is' ja kein Problem - wenn man weiß wohin...

 

Wir haben auch hurtig aufgebaut, denn dann kann man kucken was kommt.

 

Kommen Belgier - haben andere Wohnmobile - wohnen hinten Mulis...

Erste BISONS

NOCH durch den Zaun

Pferde mitten im Camp...

und Nachbarn aus Karlsruhe - die Welt ist ja sooo klein

Wieder die Details

 

Das "Indianerdenkmal" erinnert an die bei der Befreiung Belgiens im 2. Weltkrieg gefallenen Indianischen Soldaten der US Armee

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Das Camp vom Denkmal aus gesehen,

die Fäche dazwischen ist eine von unzähligen Weiden

"Coco" von Menschenhand aufgezogen und streicheln


gewohnt muss die Tage in seiner "Vorzeigebox" verbringen

Das Museum ist liebevoll zusammengetragen und bietet einen guten Überblick über "unsere" Zeit.

 

(der Besitzer ist selbst Hobbyist, hat eine indiansche Ehefrau und ist uns Hobbyisten sehr gut gesinnt. Wenn Ihr einen Kontakt herstellen wollt, schickt mir ein Rauchzeichen)

Und immer wieder Bisons

Ohne Zaun dazwischen, für Bilder von Bisonjagd
Samstags nach dem Publikumsverkehr ging der Besitzer mit uns auf die Weide

Wir durften uns den Tieren vorsichtig nähern

Natürlich ohne sie in die Enge zu treiben

Obwohl immer wieder der Besuchertransporter zwischen ihnen durchfährt und unzählige Blitzlichter ihre Seelen stehlen, sind sie scheu - und wenn sie wegrennen bebt tatsächlich der Boden.

Setze dich einfach hin und warte (am Sonntag Morgen, ohne Erlaubnis)

Man darf nur den Kälbern nicht zu nahe kommen. Wenn die Kuh rechts an Dir vorbeigeht und das Kalb links, dann bleib sitzen und hör auf zu fotogr.....Luft anhalten....nicht mal zittern

Sonntag - hinten die Bisons, bei denen ich gerade war

Schaukämpfe fürs Publikum...

... und posieren für Bilder

Francis und ?

Unser Camp v.l.n.r: Harald, Denise u. Carsten, Tanja u. ich, und Barbera und Francis, die uns "mitgeschleppt" haben

Diese bunten Fantasiebekleidungen sind "Fancy-dancers" wie sie heute in Amerika auf Pow-Wows tanzen

Die (nachgemachten) "Originale" wie bei uns gibt es in USA leider nicht mehr

"Living History oder Musèe vivant" fürs Publikum: Friedensverhandlungen zwische Armee und Indianern

Sonntags durften dann nach dem Besucherstrom die Indianer zu Pferd auf die Weide.

Es war enfach super, Danke - Merci !


Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt könnt Ihr 'n Rauchzeichen schicken.

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